Jetzt langt’s!

„Ich muss mir nicht alles gefallen lassen, nicht einmal von mir selbst.“

Viktor Frankl, Neurologe, Psychiater und Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse

Keine Lust mehr auf gute Vorsätze, sondern ran an den Speck (den psychologischen)?

Ich unterstütze Sie beim „Abnehmen“!

Wenn wir miteinander arbeiten, wird es – unter anderem – darum gehen, sinnlose und nur auf den Magen schlagende Selbstanklagen fallen zu lassen und stattdessen die mentale „Ernährung“ und das emotionale „Essverhalten“ umzustellen.

Anders formuliert:

Wir sprechen über das, was Sie gern verändern wollen – und haben dabei immer im Hinterkopf, dass unsere Mitmenschen auch nicht „besser“ sind. Sie sind einfach nur anders und haben ihre eigenen Macken und Marotten.

Mensch-Sein heißt Fehler machen. Mensch-Sein heißt unvollkommen sein.

Resignieren jedoch ist die falsche Reaktion.

Ebenso wenig problemlösend ist die Entscheidung, Fünfe grade sein zu lassen und sich mit dem (inneren) Spruch „Ich bin halt so.“ auf scheinbar sicheres Terrain zu retten.

Schade um die verschenkten Möglichkeiten, die Dinge zum Besseren zu wenden!

Ja klar, keine Frage:

Ganz ohne ein aufrichtiges Sich-Bemühen wird es nicht gehen.

Aber:

Es gibt psycho-logische Gründe, warum wir Menschen tun, was wir tun und sagen, was wir sagen (oder auch nicht).

Diesen Gründen wollen wir auf die Spur kommen. So dass Veränderungen leichter fallen, weil nicht Krittelei und Druck, sondern Verstehen und Verständnis den Boden für neues Denken, Verhalten und Fühlen bereiten.

Die positiven Folgen lohnen jeden einzelnen Schritt in die richtige Richtung!

Eine Liste bis rauf zum Mars

Als Beispiele einige Verhaltensweisen, die uns selbst (und oft auch unseren Mitmenschen) kräftig zu schaffen machen können:

  • häufig („zwanghaft“) Gefallen erweisen, die unter Umständen gar nicht erwünscht sind
  • sich immer und ohne Not zu viel aufladen (= mit zu vielen Aktivitäts-„Bällen“ gleichzeitig jonglieren, beruflich und/oder privat)

  • sich nicht wichtig nehmen und gewohnheitsmäßig hintanstellen (alles andere und alle anderen haben immer Vorrang)

  • sich nichts oder nur sehr wenig gönnen, obwohl es finanziell und umständebedingt möglich wäre (Freizeit, richtig Urlaub machen, mal schön essen gehen usw.)

  • zu rasch um des lieben Frieden willens nachgeben („Friedhöflichkeit“) und sich damit in emotionale, zwischenmenschliche und im Extremfall sogar in existenzielle Schwierigkeiten manövrieren, die man nicht hätte, würde man beizeiten klar und unmissverständlich Stellung beziehen
  • immer Recht haben „müssen“ und die Argumente anderer erst gar nicht prüfen wollen
  • sich unüberlegt oder ungebeten in fremde Angelegenheiten mischen
  • ein Nein und gesetzte Grenzen nicht respektieren wollen
  • Fehler nur schlecht oder gar nicht eingestehen können
  • Konflikte laut/aggressiv „lösen“
  • häufige zynische/sarkastische Reaktionen, z. B. anstelle sachorientierter Kritik oder einer fairen Form des Neinsagens
  • grundsätzlich nur „ätzende“ Kritik üben
  • rasche Kränkbarkeit (etwa große Furcht vor Kritik, selbst wenn sie konstruktiv ist und achtsam geäußert wird)
  • unablässig nörgeln („Man kann mir einfach nichts recht machen!“)
  • Ungeduld („Es kann mir nie schnell genug gehen, ich bin nicht bereit, Menschen und Dingen die notwendige Zeit einzuräumen.“)
  • zu große Duldsamkeit bzw. Toleranz (einem bestimmten, nach allgemeinem Verständnis untolerierbarem Verhalten gegenüber)
  • Unzuverlässigkeit
  • sich auffällig häufig von seinem (notwendigen) Tun ablenken lassen (sich z. B. von einer Freundin oder einem Kunden am Telefon festnageln „lassen“, obwohl man X, Y oder Z erledigen möchte oder müsste)
  • zu viel reden (andere „zutexten“, ggf. ohne ihnen wirklich zuzuhören, sofern sie überhaupt zu Wort kommen …)
  • sich immer wieder dabei ertappen, zu reden und zu handeln, ohne vorher nachzudenken (die Zunge ist grundsätzlich einen Tick zu schnell, was etwa zu peinlichen und nicht selten als Beleidigungen aufgefassten Äußerungen führen kann. Oder man hat eine Sache bereits in die Wege geleitet oder sogar erledigt, ohne vorher möglichst gründlich über sein Tun zu reflektieren, auch wenn Zeit und Gelegenheit dazu vorhanden gewesen wären)

… und vieles mehr!

Kann das weg?

Aber sicher.

Dies alles sind unnötige „Pfunde“, die uns eine Menge kosten können – nicht selten auch so manche (Familien-/Kollegen-/Mitarbeiter-/Kunden- usw.)Beziehung.

Sind diese „Pfunde“ spürbar reduziert oder sogar ganz verschwunden, macht sich das deutlich bemerkbar:

Weniger unnötige Konflikte und oft auch mehr Zeit (allein schon deshalb, weil z. B. nervige Diskussionen wegfallen).

Mehr Freude in Beruf und Privatleben.

Und mit das Wichtigste:

Ein entspannteres Verhältnis zu uns selbst.

„Leichter“ lebt es sich bedeutend besser!

Infos zu Honorar, Anzahl und Häufigkeit der Sitzungen

Nicht-Selbständige

Probestunde à 60 min: 40 € inkl. MwSt. und Nachbereitung

Folgetermine à 60 min: 95 € inkl. MwSt. und ca. 15 min Vor- und Nachbereitung

Wenn unser Arbeiten für Ihr Berufsleben von Bedeutung ist, erhalten Sie von mir eine entsprechend ausgestellte Rechnung für Ihre Steuererklärung.

Selbstständige

Probestunde à 60 min: 40 € zzgl. MwSt. und Nachbereitung

Folgetermine à 60 min: 95 € zzgl. MwSt., aber inklusive ca. 15 min Vor- und Nachbereitung

Nehmen Sie Sitzungen aus beruflichen Gründen wahr, fällt mein Honorar unter Betriebsausgabe.

Ich kalkuliere grundsätzlich einen Zeitpuffer mit ein, so dass Sie die Sitzung beispielsweise um eine Viertel- oder eine halbe Stunde verlängern können.

Ein kleiner Fingerzeig:

Nehmen Sie doch mal die Preislich attraktive Mehr-Personen-Beratung in Augenschein!

Wer weiß – vielleicht ist dieses Format ja das, was Ihren Vorstellungen noch mehr entspricht?

Zahlungsarten

Bitte bar gegen Quittung.

Haben wir uns ein wenig kennen lernen können, stelle ich Ihnen gern eine Rechnung aus.

Wann und wie oft?

Anzahl und Rhythmus der Termine bestimmen Sie nach Ihren Fortschritten in Ihrem privaten und/oder beruflichen Leben.

Ich gebe keine Empfehlung. Sie werden ein Gefühl dafür entwickeln, ob und wann Sie die nächste Sitzung buchen möchten.

Dennoch ein Vorschlag:

Es sollten mindestens drei bis vier Wochen zwischen zwei Terminen liegen. Denn das, worauf es ankommt, spielt sich nicht innerhalb von vier Praxiswänden ab.

Genau zu diesem Zweck führen Sie eine Art „psychologisches Tagebuch“ (wenige Minuten Aufwand), das Sie mit Fragen unterstützt, die ich teilweise auch individuell für Sie formuliere und an Ihre Fortschritte anpasse.

Zudem stehen wir in regelmäßigem E-Mail-Kontakt (ein Gratis-Service für Sie).

Sollte es etwas zu besprechen geben, was wir nicht in 5 Minuten erledigen können (2 x 5 Minuten Telefonieren zwischen den Terminen berechne ich nicht), können wir ein ausführlicheres Telefongespräch vereinbaren (1 min à 1,40 € inkl. MwSt.).

Terminverschiebungen & Co.

… sind kostenfrei und unkompliziert. Für Genaueres schauen Sie bitte unter Das Großgedruckte: So läuft es bei und mit mir.

Könnte interessant sein?

Dann lernen Sie mich zunächst in einem unverbindlichen und kostenfreien Telefonat ein wenig kennen und – vielleicht – dann auch die Art, wie ich arbeite, in einem Probetermin.

Ich bin gespannt auf Sie und darauf, was Sie im Rahmen einer „psychologischen Diät“ gern einige Nummern kleiner hätten (oder sogar ganz loswerden wollen)!

Ihre
Jutta Kiegeland

Paartherapie & Beratung | Mühlbachstraße 58, 86356 Neusäß bei Augsburg 2026 © Jutta und Klaus Kiegeland